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Weinkritik

Gault Millau 2011 / 2 Trauben

 

Eichelmann 2011 / 2 Sterne

 

Feinschmecker 2010 / 1,5 F

 

Gault Millau 2010 / Aufwertung auf 2 Trauben

 

Eichelmann 2010 / 2,5 Sterne

 

Badischer Biowein-Wettbewerb 2009 / Unser 2008 Weißer Burgunder belegt wie schon sein Vorgänger in der Kategorie "Leichte, trockene Weißweine" (bis 12,5% Alk.) den 1. Platz.

 

Weinwelt März 2009 / 2004 Cuvée Consequence brut Blanc de Noirs ist der beste Ökoschaumwein der Verkostung

 

Gault Millau 2009 / 1 Traube / Wortlaut der Kritik: Die biologisch und ökologisch arbeitenden Winzer sind klar auf dem Vormarsch, qualitativ wie quantitativ. Auch dieses Jahr erreichte uns sehr erfreuliches vom Hofgut Consequence. Schlüssige Weine mit Struktur und Persönlichkeit kommen von diesem Betrieb am Kaiserstuhl. Die Weine benötigen etwas Luft, um ihre guten Anlagen zu offenbaren. Dann aber machen sie viel Spaß. Ein schönes Beispiel, wie schmackhaft und sauber heutzutage Weine vom Öko-Winzer sein können. Darauf kann man getrost mit dem süffigen Secco aus diesem Hause anstoßen!

 

Eichelmann 2009 / 2,5 Sterne

 

WeinGourmet 2009 / 1,5 F

 

Weinwelt 4/2008 Seite 94 / Unser Sekt 2004er Cuvée Consequence Blanc de Noirs brut wird beim Internationalen Ökowein-Test als "Der Top-Schaumwein" bezeichnet und erhält 90 Punkte

 

Selection Erscheinungsdatum 7. März / 3 Sterne für die 2006 Ruländer Spätlese beim internationalen Biowein-Wettbewerb

 

Weinwelt Dez./Jan. / Unser "Champagner" 2004 Cuvée Consequence Blanc de Noirs Brut gehört zu den besten Deutschen Winzersekten (88 Punkte)

 

Wein Gourmet 2008 (Feinschmecker) / Aufwertung um 1F! Das ist beim Jahrgang 2006 eine absolute Ausnahme (siehe Vorwort von Dieter Braatz und Ingo Swoboda auf Seite 3)

 

Gault Millau 2008 / "Eine sehr gute Leistung liefern seit einigen Jahren die badischen ökologisch arbeitenden Betriebe ab, die trotz eines schwierigen Jahres durch charaktervolle Substanzweine überzeugen können, etwa das HOFGUT CONSEQUENCE...."(es werden noch drei andere Betriebe genannt).

 

Eichelmann 2008 / 2006 Grauer Burgunder 88 Punkte / "... XXX und Manfred Schmidt ( HOFGUT CONSEQUENCE) zeigen, dass auch erstklassige Öko-Weine am Kaiserstuhl entstehen können."

 

BIOWEINE (Hallwag), Wolfgang Hubert / HOFGUT CONSEQUENCE gehört zu dem auserwählten Kreis von 200 internationalen Bioweingütern

 

Premium Select Wine Challenge 2007 / 3 Sterne  für den 2006 Blanc de Noirs

 

Badische Bioweine  Mai 2007 / 1. Platz 2006 Creation Consequence Rosé und 2006 Blanc de Noirs

 

Internationaler Ökoweinwettbewerb Zeitschrift Weinwirtschaft Jan. 2007 / 1. Platz 2004 Cuvée Consequence Brut Blanc de Noirs

 

Ökotest Ausgabe 12/06  / 2005 Grauer Burgunder

 

SWR 2, 7. Oktober / Rebortage von Thomas Rotkegel über Ökoweinbau mit HOFGUT CONSEQUENCE und anderen Ökobetrieben

 

WeinGourmet Juli 2006

 

Guter Rat Ausgabe Juli 2006 / Pit Falkenstein empfiehlt unseren 2005er Creation Consequence Rosé

 

Handelsblatt 7. Juli 2006 / Pit Falkenstein lobt unseren 2005er Grauburgunder

 

Wettbewerb der Badischen Bioweine 10. Mai 2006 1. Platz 2005 Grauer Burgunder 1. Platz 2005 Creation Consequence Rosé (beide ausverk.)

 

Wettbewerb der Deutschen Bioweine Juni 2006 2. Platz 2005 Muscat of Conseqence (bereits ausverk.)


Der Umgang mit Verkostungsergebnissen

 

Verkostungsergebnisse sind immer subjektiv! Das Ergebnis einer Verkostung kann man also nicht automatisch auf andere Personen übertragen. Jeder Weintrinker hat Vorlieben und ein persönliches Geschmacksempfinden.

Speziell bei Verkostungen von Weinführern oder Zeitschriften sollten Sie zudem wissen, dass die Weine nicht immer verdeckt verkostet werden. Der Weinkritiker weiß also in diesem Fall, von welchem Weingut der gerade zu verkostende Wein stammt. Eine neutrale, rein auf den Wein bezogene Beurteilung ist hier praktisch nicht mehr möglich.

Hier einige Tipps für den Umgang mit Weinkritike(r)n:

 

Tipp 1: Vergleichen Sie die Bewertungen der Betriebe und deren Weine aus verschiedenen Quellen/Weinführern.

 

Tipp 2: Richten Sie ihr Augenmerk nicht nur auf die Betriebsbewertung, sondern eher auf die Bewertungen der einzelnen Weine.  Denn gut gemachte Spät- und Auslesen und natürlich auch Ausnahmeweine werden sehr hoch bewertet. Meist werden diese Weine noch in verschiedenen Lagen produziert, sodass manche Betriebe eine stattliche Anzahl von sehr hochwertigen Weinen anbieten. Die Betriebsbewertung wird durch die Anzahl dieser Spitzenweine sehr stark beeinflusst. Wieviel Flaschen von diesen Weinen gefüllt wurden, bzw. wie hoch der Anteil dieser Weine an der Gesamtproduktions des Betriebes ist, spielt oft keine Rolle. Es kommt daher in diesen Fällen zu Verzerrungen in der Betriebsbewertung. Besonders bei Interesse an "normaleren" Weinen sollten Sie die Betriebsbewertung also immer "spitzenweinbereinigt" sehen.

 

Tipp 3: Rieslinge und Weine anderer Bukettsorten werden fast ohne Ausnahme höher bewertet.  Betriebe, welche keine Rieslinge erzeugen, kommen daher meist nicht so gut weg. Vergleichen Sie also nicht Birnen mit Äpfeln!

 

Ob die in Weinführern bewerteten Weine Ihnen selbst gefallen, entscheiden letztendlich Sie ganz persönlich! Wir empfehlen Ihnen daher die Veröffentlichungen in Weinführern, Zeitschriften o.ä. als Anhaltspunkt für Ihre persönliche Weinprobe zu verwenden. Am besten Sie melden sich zu einer Weinprobe beim Winzer an, oder lassen sich ein Probierpaket zuschicken.

 

Zum Schluss noch ein Tipp aus eigener Erfahrung: Probieren Sie nicht das gesamte Repertoire eines Winzers, sondern zuerst seinen Rosé, den Weißburgunder und den Chardonnay. Wenn ihnen alle drei Weine zusagen, dann ist für sie auch der Rest im "grünen Bereich".

 

Wir wünschen Ihnen jetzt schon viel Spaß beim Degustieren!



 





www.Hofgut-Consequence.de



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